Machen Männer für Dich oft unerklärliche Dinge? Fasst Du Dir regelrecht manchmal an den Kopf, weil Du einfach nicht verstehen kannst, warum „er“ jetzt schon wieder so ein Idiot ist?

Wenn Männer für Dich bisher ein Buch mit sieben Siegeln waren, werde ich es nun Stück für Stück für Dich öffnen. Natürlich werde ich Dir keine Anleitung für die männliche Psyche geben, sodass Du jedes einzelne Verhaltensmuster genauestens deuten kannst. Das kann ich erstens nicht und zweitens gibt es eine solche Anleitung gar nicht.

Ich biete Dir jedoch eine Führung durch das Oberstübchen eines Durchschnittsmannes an, bei der Du Dich in Ruhe umsehen und unter Umständen staunen kannst, was Du so alles herausfindest.

Bist Du bereit?

Männer denken nämlich komplett anders als Du!

Das liegt zum einen daran, dass grundsätzlich jeder Mensch anders als der Andere denkt. Es gibt zwar unter Umständen unzählige Überschneidungen, wie bei Dir und Deiner besten Freundin, aber das ist eher die Ausnahme.

Deutlich wird das vor allem, wenn man sich klarmacht, dass Menschen unter verschiedenen Umständen aufwachsen, verschiedene Glaubenssätze mitgegeben bekommen und verschiedene Prägungen erfahren. Was bedeutet das übersetzt?

Die eine denkt, dass sie die Tollste sei, weil ihr das immer jeder bestätigt hat und sie nie Mobbing oder Ähnliches erfahren musste. Die Andere hingegen, die unter Umständen genauso toll erscheint, denkt sie sei nichts wert, weil sie ständig von jedem runtergemacht wurde.

Verschiedene Menschen haben also verschiedene Ansichten, denken unterschiedlich und sehen die Dinge anders als Du! Und das ist auch gut so. Stelle Dir einmal kurz vor, was passieren würde, wenn alle Menschen gleich denken würden? Der absolute Stillstand der Gesellschaft würde irgendwann die unausweichliche Folge sein.

Doch zurück zum Thema „Mann“.

Auch wenn jeder Mensch unterschiedlich denkt und die Dinge anders wahrnimmt als der andere, gibt es zusätzlich noch erhebliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

„Männer sind doch alle gleich. Kennst Du einen, kennst Du alle!“; „Männer denken eh nur an das Eine!“; „Männer sind doch alle schwanzgesteuert!“

Solche oder ähnliche Sätze wirst Du in diesem Zusammenhang wohl schon öfter gehört haben. Mit diesen Sätzen machen sich Frauen das Leben natürlich einfacher, als es ist. Es sind schließlich auch nicht alle Frauen gleich und denken nur ans Heiraten, Kinder kriegen und daran, einem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder?

Manche Frauen sind extrem nähe- und kuschelbedürftig, andere wiederum ziehen sich lieber zurück. Die einen brauchen fast drei Mal täglich Sex, anderen reicht dagegen einmal im Monat (ja, das soll vorkommen).

Und genauso ist es bei den Männern. Die einen sind liebevoll und treu bis zum eigenen Untergang. Die anderen belügen, betrügen und sind die größten Arschlöcher.

Du siehst also, dass Männer, genauso wie Frauen, nicht alle gleich sind!

Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Welche Wesentlichen das genau sind, erfährst Du im vierten Kapitel dieses Buches.

In diesem Kapital soll es zunächst darum gehen, dass wir gemeinsam der männlichen Psyche auf die Spur kommen. Warum denkt und verhält sich der Mann, wie er es oft tut? Und zwar für Dich völlig absurd und unverständlich.

Um das zu verstehen, müssen wir in eine Zeit zurückkehren, aus der unsere Genetik stammt. Denn unsere Genetik bietet den Bauplan für alle Strukturen im menschlichen Körper. Welche Farbe Deine Augen haben, wie lang Deine Haare werden können, ob Du mehr Fett an den Beinen oder am Bauch zunimmst und wie Du denkst und fühlst, bemisst sich nach diesem „Bauplan“.

Männer haben einen anderen Bauplan als Frauen. Wir haben zwar beide einen menschlichen, aber dieser ist unterschiedlich strukturiert. Das sollte jedem klar sein, der einmal eine nackte Frau und einen nackten Mann gesehen hat.

Das Interessante dabei ist jedoch, dass sich nicht nur die Körper im Aufbau unterscheiden, sondern auch die mentalen Komponenten. Diese kann man natürlich nicht sehen und daher auch nicht miteinander vergleichen. Somit kann man auch erst einmal keine Unterschiede erkennen und sie müssen daher „gleich“ sein.

Ein Auto, das von außen einem anderen gleicht, muss schließlich auch baugleich sein, oder? Unter Umständen ist es dies aber gar nicht, wenn sich unter der Fassade ein anderer Motor verbirgt. Und genauso verhält es sich mit der männlichen und weiblichen Psyche. Nur, weil Männer und Frauen Menschen sind, heißt das nicht, dass Männer und Frauen gleich empfinden und gleich denken. Denn das tun sie oftmals auch nicht.

Zwar wird ein Mann verstehen, dass Du über Handtaschen redest, wenn Du ihm eine vor die Nase hältst und erzählst, wie toll dieses Modell denn eigentlich ist. Jedoch wird er etwas anderes dabei denken und fühlen als Du!

Doch warum eigentlich? Und wonach bemisst sich, was der Mann denkt und fühlt?

Zum einen liegt es natürlich an seiner Prägung. Sieht er eine Handtasche als Luxusgut, weil seine Familie immer nur Jutebeutel hatte oder als wertlosen Gegenstand, weil seine Sachen immer ein Butler trägt?

Zum anderen bemisst sich sein Denken und Fühlen nach seiner Genetik, wie ich eben schon angeschnitten hatte. Aber wie ist diese eigentlich entstanden und was hat dazu beigetragen, dass sie so geworden ist, wie sie ist?

Mutter Natur. Und zwar die Evolution. Die Entwicklung des Menschen. Oder Gott. Aber, weil die Erschaffung des fertigen Menschen durch Gott nicht so spannend ist, werde ich Dir jetzt kurz die evolutionär entwickelte Genetik erklären.

Ganz einfach beschrieben, hat der Mensch etwas gemacht, was seinen Gedanken und seinem Empfinden entsprach. Passte das in die Natur, hat er überlebt und konnte sich fortpflanzen und seine Kinder auch (weil sie die gleichen oder ähnliche Gene mitbekamen).

Wenn der Mensch hingegen etwas tat, was nicht in die Natur passte, hat er nicht überlebt und konnte seine Gene nicht weitergeben. Soweit so gut.

Da Männer und Frauen körperlich unterschiedlich sind, basierend auf ihren biologischen „Aufgaben“ (die Frau muss immerhin ein Kind in ihrem Leib versorgen, dann gebären und sich anschließend darum kümmern), sind auch ihre mentalen Muster entsprechend den biologischen Aufgaben angepasst.

Eine Frau sollte, um ihre Aufgaben bestmöglich wahrzunehmen:

  • Sozial aufmerksam (der Gruppe gegenüber, um Gefahren zu erkennen)
  • Fürsorglich (Dem Kind gegenüber)
  • Manchmal Liebevoll (anderen gegenüber)
  • Beschwichtigend (Um Gefahren und Infantizide(Kindsmorde) zu unterbinden)
  • Manipulativ (um den Partner an sich binden und sicher sein zu können)…und viele weitere Dinge sein.Ein Mann hingegen hat einen anderen Hormonhaushalt, der ihm einen schnelleren/besseren Muskelaufbau erlaubt, mehr Aggressionspotenzial verleiht und hier und da mehr Energie bereitstellen kann. Er sollte also Aufgaben wahrnehmen, die dieser Tatsache entsprechen.

    Das war zum Einen die Jagd, zum Anderen den eigenen Stamm zu beschützen und des Weiteren sein Erbgut möglichst breit zu verteilen, um möglichst viel Nachwuchs zu erzeugen.

    Dafür sollte er:

  • Fokussiert
  • Dominant, sowie entschlossen
  • Klar in seinen Anweisungen und Gedanken
  • Schnell agieren können und Chancen nutzen
  • Diplomatisch und taktisch vorgehen können

…und viele weitere Dinge sein.

Vielleicht wird Dir allein durch diese Zeitreise und die Auflistung bereits deutlich, warum Männer sich so verhalten, wie sie es tun und warum Du das oftmals nicht nachvollziehen kannst. Weil Männer und Frauen jeweils noch die Genetik einer längst vergangen Zeit in sich tragen und dazu neigen, dementsprechend zu handeln. Was man gut oder schlecht finden kann. Darüber lässt sich natürlich streiten.

Dies ist jedoch der grundsätzliche Ablauf unseres jeweiligen Verhaltens. Es wäre jedoch schön, wenn dieser Plan so geblieben wäre. Dann wüsstest Du jetzt zumindest nahezu, wie Männer sich verhalten und warum. Doch über die Jahrtausende hat sich eine Menge an diesem Grundbauplan getan. Und dazu kommen wir jetzt!

So viel zum ersten Kapitel unseres Werks “Mann Behalten” von Kai Schöning. Das vollständige Buch findest du hier:

>> https://www.magnetic-charisma.de/mann-behalten-report/


Jonas Alexander
Jonas Alexander

ist Gründer und Geschäftsführer des Magnetic Charisma Ltd. Verlags und der britischen Naturkosmetik Marke Natural Charisma®. Bis zu seinem 22. Lebensjahr wuchs er in Deutschland auf; verbrachte seine Kindheit fernab der Stadt in einem kleinen Süd-West deutschen Dorf; lebte fast 2 Jahre in Berlin und verließ Deutschland anschließend voll und ganz. So zog er 5 Monate lang durch West Australiens Wüste und Dschungel; arbeitete sich dort hoch als ‚cashier & kitchenhand’ bis hin zum hochbezahlten Stahlschweißer, um bei 45 Grad Celsius bei einem renommierten Stahlunternehmen Zugwaggons und Rohre in Kleinteile zu schneiden. Im Frühjahr 2014 setzte er sich unter 200 internationalen Bewerbern als Business Administrator für ein deutsch-amerikanisches Online Unternehmen durch, stieg innerhalb von 2 Monaten zum Business Manager auf; schmiss dann jedoch auf einer kleinen thailändischen Insel auch diesen Job und gründete Magnetic Charisma. Seither erschienen unter seiner Feder eine ganze Reihe an Flirtratgebern für Frauen – darunter „Mann Verzaubern“, „Mann Entfrosten“, „Der Beziehungs-Transformator“, „Liebesgöttin“, „Bedingungslos Lieben“, „Weibliches Charisma“, „Das große WhatsApp Regelwerk“ und viele weitere, die sich seither unter einer stets wachsenden Leserinnenschar verbreiten.